FAQ’s – krankhaftes Schwitzen (Hyperhidrose)

Häufige Fragen zum krankhaften Schwitzen (Hyperhidrose)

Wie verhält man sich nach der Schweißdrüsenabsaugung?
Schonen Sie sich am ersten Tag und tragen Sie in den ersten zwei Wochen ein bei der Behandlung angelegtes Kompressionshemd.
Wie lange dauert der Klinikaufenthalt nach einer Schweißdrüsenabsaugung?
In der Regel können Sie die Klinik am Tag des Eingriffes verlassen.
Mit welchen Begleiterscheinungen muss ich rechnen?
Schwellungen, Infektionen, vorübergehende Taubheitsgefühle und Blutergüsse sind möglich.
Wie lange hält das Ergebnis einer Schweißdrüsenabsaugung?
Das Ergebnis einer Schweißdrüsenabsaugung hält meistens jahrelang. Nach unterschiedlich langer Zeit (2-5 Jahre) kann es allerdings wieder zu einer leichten Zunahme des Schwitzens kommen.
Was muss ich nach der Operation beachten?
Bereits am 3. Tag nach der Schweißdrüsenabsaugung dürfen Sie duschen. Ein Verband wird lediglich für die ersten 24 Stunden anlegt. Im Anschluss daran sind keine Verbände mehr notwendig und Sie können die Haut mit einer fettenden Pflegecreme behandeln sowie die Wunden mit Desinfektionsspray regelmäßig desinfizieren.
Bezahlt die Krankenkasse die Schweißdrüsenabsaugung?
Da die Hyperhidrose nicht als Krankheit im eigentlichen Sinn angesehen wird, werden die Kosten für die Schweißdrüsenabsaugung von den gesetzlichen Krankenkasse meistens nicht übernommen. Lediglich einige Privatversicherungen und nur als sog. Einzelfallentscheidung in schweren Fällen stellen eine Kostenübernahme für solche eine Operation aus.